“Star Wars”: Wenn das Spiel besser aussieht als der Film

Als “Star Wars Episode VI: Return of the Jedi” 1983 in die Kinos kam, galt George Lucas’ Produktion als “State of the Art”. An heutigen Maßstäben gemessen, können die handgemachten Modelle und Greenscreen-Aufnahmen das Fan-Auge zwar immer noch begeistern, das Alter ist ihnen dennoch deutlich anzusehen. 2015 ist Computergrafik soweit fortgeschritten, dass selbst Echtzeitberechnungen in Videospielen teilweise fotorealistisch erscheinen. Wie brillant diese Techniken heute sein können, zeigt eine Montage der Seite Eurogamer, die alte Filmpassagen einer Speederbike-Verfolgungsjagd in “Return of the Jedi” mit der Speederbike-Verfolgungsjagd im aktuellen Spiel “Star Wars Battlefront” verschmilzt.

Deutsche Videoblogs: schmale Basis – einsame Spitze

Blogs sind überall und die Videoportale wachsen immer weiter, doch wie sieht es mit Videoblogs aus? Vor Knapp einem Jahr lag meine schätzung bei 10 000 Videoblogs weltweit und ca. 100 Videoblogs in Deutschland. Diese Zahlen waren wohl etwas übertrieben, denn beim näheren Hinsehen konnte ich nicht einmal 50 richtige Videoblogs in Deutschland finden.

Soweit ich das rekonstruieren kann sind rebell.tv, iFranz.TV und iSight Seeing die Videoblog-Pioniere im deutschprachigen Raum. Sie pflegen immer noch das ursprüngliche Videoblog-Format (Kamera+Erzählung od. Interview) und haben nicht auf irgendwelche Showelemente umgeschult. Am nächsten kommen diesem Format noch Toni Mahoni und Elsa Seefahrt ansonsten finden sich bei den Videoblogs neue Formate oder aus den USA adaptierte Formate.

Frauen gelten als Trophäen- und das sollte ihnen Sorgen bereiten

Wogender Busen, verräterische Kostüme und feuchte Schildkröten Schmatzer: Das sind die Belohnungen, die man gewöhnt ist zu erhalten in einem er beliebtesten Videospiele. ein neuer Artikel in Anita Sarkeesians Feminist Frequencyzeigt die vielen Möglichkeiten auf, in denen Frauen in Videospielen als Gewinntrophäen dienen. Das wird kaum jemanden überraschen, der mit Videospielen vertraut ist. Seit Jahrzehnten werden Spieler mit nackter Haut, Sex und Anzüglichkeiten für ihren Spielfortschritt belohnt.

Es muss kaum betont werden, das dies ein Problem ist. Videospiele sollten Kunst oder wenigstens Unterhaltung für jeden sein. Aber einige der beliebtesten Multimillionen-Dollar Franchiseunternehmem dieses Planeten transportieren auf diese Weise, dass Frauen weniger Wert sind als Männer. Punkt.

Videospielmagazine in Zeiten des www

Einige Teile der Printmedien haben mehr als andere unter dem Aufkommen des Web gelitten. Zur absoluten Spitze der Todeskandidaten stehen Videopiele Zeitschriften. Magazine mit monatlicher Erscheinung finden ihre recherchierte Berichterstattung in Hunderten von Blogs und Websites, die in der Lage sind, mit den kleinsten Fetzen von News und Screenshots im Web aufzutauchen. Aber die besten Spieleblogs bieten auch spannende Analysen und pointierte Rezensionen, wobei andere nur für Lachen bis zu Bauchschmerzen sorgen. Unsere Schwesterseite GameSpot UK hat mehr davon in ihrem Blog London Calling. Mit Kotaku und Joystiq haben wir, unserer Meinung nach, die besten Blogs gefunden.

Assassin’s Creed Syndicate erweckt Jack The Ripper zum Leben

Ubisoft, einer der wichtigsten Herausgeber in der Videospielindustrie, hat spannende Neuigkeiten für uns. Es gibt eine Fortsetzung von Assassins Creed Syndicate mit dem bekannten historischen Killer Jack the Ripper. Hier kooperieren Sie mit Inspektor Abberline von Scotland Yard, dicht auf der blutigen Fährte von Ripper mit dem Ziel, ihn endlich zu stellen. Diese Folgegeschichte findet 20 Jahre nach Assassins Creed statt, und zwar im Jahr 1888. Der Ort des Geschehens ist Whitechapel, in dem zur damaligen Zeit die Bewohner in großer Angst vor dem Mörder lebten. Jack the Ripper ist extra als Teil des Season Passes zu kaufen.

Metal Gear Solid V macht weitaus mehr Spaß wenn Du aufhörst Dir um den Score Gedanken zu machen

Wenn du eine Mission in The Phantom Pain abgeschlossen hast dann gibt das Spiel ein Letter Grade aus, das auf Deiner Leistung basiert – S, A, B, C, etc. In den ersten Spielstunden fand ich das recht hinderlich, da ich andauernd über meine möglichen Fehler nachdenken musste. Nun, da ich mich nicht mehr darum kümmere, was das Spiel „über mich denkt, genieße ich es viel mehr. The Phantom Pain ist das erste Metal Gear Spiel das ich wirklich genoss zu spielen. Das Spiel hat ein wunderbares Design, und bietet scheinbar endlose Optionen.

Neun Gründe, warum Videospiele gut für uns sind

Unsere Mütter hatten unrecht. Videospiele per se sind nicht schlecht für uns. Sie verbessern sogar unser Leben.

Abgesehen von der Diskussion über den Zusammenhang zwischen Gewalt und Videospielen, zeigen zahlreiche akademische Studien auf, dass das Spielen von Videospielen viele psychische und auch physische Vorteile bringen können. Zusammengefasst kann sogar gesagt werden, dass uns Videospiele zu besseren Menschen machen. Dazu ein Beispiel:

Super Mario wirkt wie Steroide auf unser Gehirn. Eine Studie, in der 23 Erwachsene, mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren, über zwei Monate 30 Minuten Super Mario 64 täglich spielten, brachte interessante Ergebnisse. Diese besagen, dass Videospiele potentiell als Therapie für Patienten mit psychischen Störungen dienen können, um Gehirnregionen zu verkleinern oder zu verändern. Hierbei inkludiert sind Krankheiten wie Schizophrenie, Posttraumatische Belastungsstörung und Alzheimer.

Video Gaming als Weg um Spaß zu haben

Es ist nicht notwendig die große Wirkung auf den Geist zu erwähnen, den Videospiele liefern können. Video Gaming steht normalerweise für eine tiefe Entspannung, das Vergessen jedes negativen Gedankens der einen überfluten könnte. Deswegen taucht man in eine Videospiel-Session ein, als Weg um zu Entspannen und um Spaß zu haben. Und so bereitet man sich für einen weiteren überladenen Arbeitstag vor, der mit stressigen Situationen und Gegebenheiten randvoll ist. Videospiel-Fähigkeiten helfen Ihnen auch beim Online-Poker, wenn Sie alt genug, um zu spielen sind. Wenn du der erste sein willst der die neuesten Nachrichten aus dem Bereich Video Gaming erhält, dann bleib mit dieser speziellen Seite in Kontakt!

Warum verschreiben Neurowissenschafter Videospiele?

Videospiele als Therapie? Während der Großteil der virtuellen Realität in die Kategorie der gedankenlosen Unterhaltung fällt, glaubt eine Gruppe von Forschern, dass die Spielewelt möglicherweise bei Autisten gute Wirkungen erzielen könnte.

Ein Team aus kognitiven Neurowissenschaftern und Spieltechnologie Experten kreierten ein Spiel mit potentiellen therapeutischen Applikationen. Als Teil anhaltender Forschungsbemühungen am Zentrum für Gehirngesundheit an der Universität von Texas bei Dallas. Das virtual-reality Programm zielt auf Individuen mit Autismusstörungen, Asperger Syndrom, traumatischen Gehirnverletzungen und anderen Zuständen, die soziale kognitive Fertigkeiten limitieren.

Soziale Interaktion in einer sicheren, nicht bedrohlichen Spielumgebung hilft Menschen Ängste zu reduzieren, und mehr Sicherheit, und Fertigkeiten für soziale Interaktion zu erlangen.

Heldinnen mit realistischen Körpern in Videospielen sind knallhart

Weibliche Videospiel Charaktere neigen dazu sich sehr zu ähneln: Eine riesige Oberweite, eine schmale Taille und kurvige Hüften. Und natürlich nicht zu vergessen, kaum etwas anzuziehen. bulimia.com eine Bildungsseite, die Informationen und Unterstützung für Menschen bietet, die an Bulimie leiden, hat einige dieser Charaktere überarbeitet. Mit Photoshop wurde jeweils eine realistischere Version der Heldinnen geschaffen.

Die Organisation möchte realistischere Körper in den Mittelpunkt stellen, um den negativen Einfluss dieser Portraits auf Frauen und ihr Körperbewusstsein zu bekämpfen. Viele Spielstudios haben hyperreelle Techniken und können natürliche Bewegungen und Effekte herstellen. Warum ist es mit so einer Ausstattung dann nicht möglich ein akkurates Portrait des weiblichen Körpers zu gestalten? In Zusammenarbeit mit einem kreativen Team versucht bulimia.com genau das – nämlich den weiblichen Körper ein bisschen realistischer zu gestalten als es so viele Spiele tun.